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Alarmierung

Bei der Feuerwehr Stadt Hammelburg gibt es derzeit drei verschiedene Möglichkeiten, wie Einsatzkräfte alarmiert werden können.

Allen geht ein von der Leitstelle Schweinfurt ausgesandtes Funksignal (sog. 5-Ton-Folge) voraus, welches die einzelnen Alarmempfänger auslöst.

 

Funkmeldeempfänger (FME) umgangssprachlich auch „Piepser“ genannt:

Die Funkmeldeempfänger sind in Hammelburg unsere Hautalarmierungsmethode. Sie werden von den Einsatzkräften in ihrer Freizeit oder auf der Arbeit mitgeführt und geben im Alarmierungsfall einen lauten Alarmton von sich. Es gibt auch die Möglichkeit den FME stumm zu stellen, sodass dieser bei Alarm nur vibriert (vor allem in Büros oder bei Familien mit Kleinkindern von Vorteil).

Ein weiterer Vorteil dieser Alarmierungsmethode ist eine mögliche gezielte Alarmierung durch verschiedene Alarmschleifen. Nicht für jeden Einsatz wird der sogenannte „Vollalarm“ benötigt, weshalb es auch hier in Hammelburg einige Untergruppen gibt, damit nicht die gesamte Feuerwehr für einen „kleineren“ Einsatz alarmiert werden muss.

 

Sirenenalarmierung:

Ja, die Alarmierung über Sirene gibt es noch. Sie wird in Hammelburg jedoch nur noch im Ausnahmefall wie z.B. Großschadenslagen sein. In Hammelburg sind insgesamt drei Sirenen installiert, welche auf zur Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall eingesetzt werden kann.

 

Handyalarmierung:

Hierbei handelt es sich um eine Zusatzalarmierung. Das heißt, eine Verwendung darf nur zusätzlich zu einer der anderen Alarmierungsmethoden eingesetzt werden. Die Alarmierung geht bei einem Computersystem ein, in dem die Handynummern der Einsatzkräfte eingespeichert sind. Diese bekommen dann die Alarmierung per Anruf, SMS oder über eine Alarm-App.

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